Nikolaiviertel

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Das Nikolaiviertel ist ein Altstadtviertel mitten im Zentrum von Berlin. Es ist keine echte Altstadt – das Nikolaiviertel wurde im Zweiten Weltkrieg fast völlig zerstört. In den 80er Jahren wurde es zu Zeiten der DDR wieder mehr oder weniger originalgetreu aufgebaut.

Das Nikolaiviertel ist nicht besonders groß – es besteht aus 3-4 kürzeren Gassen. Das komplette Viertel ist eine Fußgängerzone. Es wird von der Spree und dem Roten Rathaus begrenzt und liegt im absoluten Zentrum von Berlin. Obwohl man in der DDR versuchte das Nikolaiviertel original wieder aufzubauen, sieht man einigen Häusern auf dem zweiten Blick eine gewisse Plattenbautechnik an. Nach der Wende wurde noch einiges saniert. Heute ist das Nikolaiviertel wohl das schönste Viertel in Berlin Mitte. Insbesondere stehen die engen Gassen und niedrigen Häuser im starken Gegensatz zu den sonst in der Umgebung üblichen langweiligen Plattenbauten und mehrspurigen Straßen des DDR-Baustils.





Das bekannteste Gebäude im Nikolaiviertel ist die Nikolaikirche. Es ist die älteste Kirche in Berlin. Auch die Nikolaikirche wurde im Zweiten Weltkrieg fast total zerstört und mit dem ganzen Nikolaiviertel in der 80er Jahren, noch in der DDR, wieder aufgebaut.

Anfahrt Nikolaiviertel: Eine direkte U-Bahn-Station gibt es in der Gegend noch nicht. Sie ist aber im Bau (U5). Die Stationen Alexanderplatz und Klosterstraße sind jedoch nur wenige Minuten zu Fuß vom Nikolaiviertel entfernt.

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