Das Medizinhistorische Museum Berlin der Charité ist eines der größten Museen für Medizin und Medizingeschichte in Europa. Bereits Ende des 19. Jahrhunderte wurde das Pathologische Museum Berlin gegründet. In den beiden Weltkriegen wurde vieles zerstört, danach war das Museum auf dem Gebiet der DDR. Erst Jahre nach der Wende wurde das Berliner Medizinhistorische Museum der Charité im Jahr 1998 wieder eröffnet und später erweitert. Die Ausstellung ist nur wenige hundert Meter vom Berliner Hauptbahnhof entfernt.
Tipp: Mit dem Museumspass 3 Tage in über 30 Museen in Berlin

Eintrittspreise 2026 Medizinhistorisches Museum Berlin
Erwachsene zahlen (im Januar 2026) 10 Euro Eintritt, mit Ermäßigung nur 5 Euro (dazu zählen zum Beispiel Schüler, Studenten und Rentner)-
Man kann mit dem Museumspass Berlin die Medizin-Ausstellung der Charité kostenlos betreten. Der Museumspass Berlin gilt 3 Tage, kostet 32 Euro für Erwachsene und gilt in über 30 Museen.
Öffnungszeiten 2026 Medizinhistorisches Museum Berlin
Montag ist Ruhetag. Ansonsten ist von 10 Uhr bis 17 Uhr geöffnet. Am Mittwoch und Samstag sind die Öffnungszeiten des Medizin-Museums sogar 10 Uhr bis 19 Uhr (Stand März 2026).
Anfahrt und andere Sehenswürdigkeiten in der Nähe
Vom Hauptbahnhof Berlin kann man in gut 10 Minuten zu Fuß gehen. Man geht den Haupteingang raus, dann rechts die Invalidenstraße hoch und direkt nach der Spreebrücke wieder rechts. Ab dort ist das Berliner Medizinhistorische Museum ausgeschildert.
Nur gut 100 Meter weg ist ein großes und tolles Museum für Moderne Kunst im Hamburger Bahnhof. Nicht viel weiter weg ist das berühmte Museum für Naturkunde Berlin. Auch diese beiden Ausstellungen kann man mit dem Museumspass Berlin besuchen.
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Infos Medizinhistorisches Museum Charité Berlin
Auf mehreren Etagen werden tausende Objekte zum Thema Medizin gezeigt. Dies sind zum einen Teile des menschlichen Körpers. Dazu zählen Dinge wie Knochen und Skelette, aber auch in Alkohol eingelegte menschliche Organe und ganze Babys (sogenannte Feuchtpräparate).
Es gibt aber auch viele medizinische Werkzeuge und Apparate im Medizin-Museum Berlin zu sehen. Interessant fanden wir zum Beispiel ein Bett auf einer Intensivstation und eine sogenannte Eiserne Lunge. Andere große Themen sind die Medizin der Nazi-Zeit und vor allem die Geschichte der Charité Berlin, dem heute größten Krankenhaus in Deutschland und wohl ganz Europa.
Insgesamt würden wir das Medizinhistorische Museum Berlin der Charité als mittelgroßes Museum bezeichnen. Uns hat die Ausstellung sehr gut gefallen.
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FAQ Medizinhistorisches Museum Berlin – Kurz & präzise Antworten (Snippet-optimiert)
Was ist das Medizinhistorische Museum Berlin?
Das Medizinhistorische Museum ist ein spezialisiertes Museum zur Geschichte der Medizin. Es zeigt historische Präparate, Instrumente und Entwicklungen aus der Medizingeschichte.
Wo befindet sich das Medizinhistorische Museum?
Das Museum liegt in Berlin-Mitte auf dem Gelände der Charité, Adresse: Charitéplatz 1, 10117 Berlin.
Wie kommt man zum Medizinhistorischen Museum?
Am besten mit S- oder U-Bahn bis Friedrichstraße oder Hauptbahnhof und anschließend zu Fuß zur Charité.
Was kostet der Eintritt?
Der Eintritt kostet meist etwa 8 bis 10 Euro für Erwachsene. Es gibt ermäßigte Tickets.
Was kann man im Medizinhistorischen Museum sehen?
Zu sehen sind anatomische Präparate, medizinische Instrumente sowie Ausstellungen zur Entwicklung der Medizin.
Was ist das Besondere an dem Museum?
Besonders bekannt ist die Sammlung von echten anatomischen Präparaten, die teilweise sehr selten und einzigartig sind.
Ist das Museum für Touristen geeignet?
Ja, besonders für Besucher, die sich für Medizin, Wissenschaft und Geschichte interessieren.
Ist das Museum für Kinder geeignet?
Nur eingeschränkt. Einige Ausstellungen können für Kinder ungeeignet oder verstörend sein.
Wie lange dauert ein Besuch?
Für einen Besuch solltest du etwa 1 bis 2 Stunden einplanen.
Ist das Museum überlaufen?
Nein, es ist eher ein ruhiges Museum und selten überfüllt.
Gibt es Führungen im Museum?
Ja, es werden regelmäßig Führungen angeboten.
Ist das Museum barrierefrei?
Teilweise. Einige Bereiche sind zugänglich, andere durch die historische Struktur eingeschränkt.
Gibt es ein Café?
Im direkten Umfeld der Charité gibt es mehrere Cafés und Restaurants.
Kann man das Museum mit anderen Sehenswürdigkeiten kombinieren?
Ja, durch die zentrale Lage lässt es sich gut mit dem Regierungsviertel oder der Spree verbinden.
Ist das Medizinhistorische Museum ein Geheimtipp?
Ja, es gehört zu den weniger bekannten Museen in Berlin.
Lohnt sich ein Besuch?
Ja, besonders für Besucher mit Interesse an Medizin und außergewöhnlichen Ausstellungen.
Für wen lohnt sich das Museum besonders?
Für Erwachsene, Studenten und alle, die sich für medizinische Geschichte interessieren.
Warum ist das Museum so bekannt?
Die einzigartigen Präparate und die Verbindung zur Charité machen es zu einem besonderen Museum in Berlin.